Project Description

Die ursprüngliche Version dieses Rezepts stammt aus dem Buch “The Ethnic Vegetarian” von Angela Shelf Medearis. Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich mich problemlos von vorne bis hinten durch dieses Buch kochen. Frau Medearis stellt köstliche Rezepte aus Afrika, Nord- und Mittelamerika vor, die einfach geschrieben sind, größtenteils ohne komplizierte Zutaten. Dieses Rezept zum Beispiel kann man mit so ziemlich allen Gemüsesorten zubereiten, die man gerade zur Hand hat. Und die Suppe macht nicht nur satt, sie macht auch süchtig. Wenn man nicht gerade allergisch gegen Erdnüsse ist, kann man nicht genug davon kriegen.

4 Portionen als Hauptgericht (6 als Vorspeise). 45 Minuten.

Du brauchst:

  • 1 große Zwiebel (oder zwei kleinere)
  • 3 Kaffeetassen verschiedenes Gemüse (eine Kombination aus Karotten, Staudensellerie, Paprika oder anderes Gemüse, das gerade vorrätig ist)
  • 2 EL Olivenöl
  • ½ TL Curry
  • ¼ TL Cayennepfeffer (mehr oder weniger, je nachdem, wie scharf euer Cayennepfeffer ist)
  • 50 g / ¼ Cup Reis
  • 1 l Gemüsebrühe (Ich verwende 1 l Wasser mit 2-3 TL Gemüsebrühegranulat.)
  • 90 g / ½ Cup Erdnussbutter (cremig, ohne Stückchen drin)
  • Salz

So wird’s gemacht:

  1. Zwiebel (1-2) und Karotten schälen. Diese und das restliche Gemüse in kleine Stückchen schneiden und in einem großen Topf mit dem Olivenöl (2 EL) bei mittlerer Hitze 10 Minuten andünsten.
  2. Curry (½ TL), Cayennepfeffer (¼ TL) und Reis (50g) hinzugeben und unter regelmäßigem Rühren weitere 5 Minuten kochen. Wenn der Reis nur einige Minuten trocken angedünstet wird, saugt er später nicht so viel Flüssigkeit auf.
  3. Mit Gemüsebrühe (1 l) ablöschen, aufkochen lassen und zugedeckt 20 Minuten köcheln.
  4. Eine Suppenkelle voll Brühe in einer kleinen Schüssel mit der Erdnussbutter (90 g) vermischen und in die Suppe einrühren. Noch 5 Minuten zugedeckt weiterköcheln lassen. Abschmecken und eventuell etwas Salz hinzufügen.
  5. Die Suppe passt als Vorspeise zu afrikanischen oder asiatischen Gerichten, kann aber auch alleine als Hauptspeise serviert werden. Im Kühlschrank hält sie sich ein paar Tage, Reste können auch eingefroren werden.