Project Description

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Heute teile ich Dans köstliches Chana Masala mit euch. Das Rezept ist von ihm, ich habe es lediglich übersetzt. Es ist eines meiner Lieblingscurrys, von den vielen ausgezeichneten indischen Gerichten, die er für uns kocht. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir.

Wenn ihr, so wie es mir oft ergeht, häufig Hunger auf ein Curry habt, aber nicht immer nur Gemüsecurrys haben möchtet, dann bieten sich Kichererbsen als gute Alternative an. Das Wichtige beim Chana Masala ist, darauf zu achten, dass die Kichererbsen bissfest bleiben. Das kann man besser kontrollieren, wenn man seine eigenen Kichererbsen kocht, nachdem sie über Nacht in Wasser eingeweicht wurden. Dieses ist mein erstes Curry, in dem ich Asafoetida benutzt habe. Das Gewürz hat ein einzigartiges und leicht erkennbares Aroma und ist sehr stark im Geruch, deswegen benutze ich hier nur sehr wenig davon. Anfangs wollte ich von der Kokosmilch wegbleiben, da ich dem Standard Chana Masala aus der Restaurantküche nicht so haargenau folgen wollte, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass die cremige Textur und Konsistenz hier wirklich gut funktionieren. Da das Rezept viel Sauce ergibt, lohnt es sich, das Gericht mit Naan Brot zu servieren, damit man was zum Tunken hat, und die leckere Sauce nicht verschwendet wird. Idealerweise, serviert man das Chana Masala zusammen mit einem Gemüsecurry vom Vorabend – zum Beispiel dem Gemüse Jalfrezi.

4 Portionen mit Reis oder Naan. 60 Minuten

Du brauchst:

  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Senfkörner
  • ⅛ TL Asafoetida
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt
  • 400g Dose gestückelte Tomaten
  • 1 EL Ingwer, geschält und fein gerieben (ungefähr 2,5 cm)
  • 1 EL Knoblauch, gepresst oder sehr fein gewürfelt (ungefähr 5 Zehen)
  • 2 TL grüne Chilipaste
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL rotes Chilipulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ½ TL Salz
  • 2 Dosen (je 400 g) Kichererbsen, gut abgespült (oder 190 g / 1 Cup trockene Kichererbsen, über Nacht eingeweicht und 2 Stunden in sprudelndem Wasser gekocht)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Handvoll frisch gehackter Koriander, zum Servieren
  • 1 TL Garam Masala, zum Servieren

So wird’s gemacht:

  1. Das Sonnenblumenöl (3 EL) in einer großen Pfanne bei hoher Hitze heiß werden lassen und die Senfkörner (2 TL) darin anrösten. Sobald diese zu brutzeln beginnen, das Asafoetida (⅛ TL) dazugeben. Hitze auf mittel hohe Temperatur reduzieren und die gehackten Zwiebeln hinzufügen, bis diese glasig sind und anfangen, braun zu werden. Die Dose Tomaten einrühren und weitere 5 Minuten garen. Dann Ingwer, Knoblauch, grüne Chilipaste (2 TL), Kurkuma (2 TL), rotes Chilipulver (1 TL), gemahlenen Koriander (1 TL), Kreuzkümmel (1 TL) und Salz (½ TL) in die Pfanne geben. Unter stetigem Rühren weitere 5 Minuten kochen.
  2. Kichererbsen und Kokosmilch hinzufügen und gut rühren. Die Hitze auf niedrige Temperatur reduzieren und weitere 5-7 Minuten köcheln lassen. Mit frischem Koriander und Garam Masala (1 TL) bestreut servieren.